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Vereinssatzung

CharityGamer Vereinssatzung

Satzung


CharityGamer -Zocken für den guten Zweck e.V.86153 Augsburg, Argonstr. 2

§ 1 Name, Sitz und Geschäftsjahr

Der Verein führt den Namen „CharityGamer-Zocken für den guten Zweck?” Er hat die Rechtsform eines eingetragenen Vereins und ist in das Vereinsregister des Amtsgerichts Augsburg eingetragen. Er führt den Zusatz e. V. In den nachfolgenden Bestimmungen der Satzung wird er kurz ?CharityGamer? genannt.

1.Der Verein hat seinen Sitz in Augsburg.

2.Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr.

§ 2 Zweck, Aufgabe und Gemeinnützigkeit des Vereins

1.CharityGamer Zocken für den guten Zweck mit Sitz in Augsburg verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige und mildtätige Zwecke im Sinne des Abschnittes ?Steuerbegünstigte Zwecke? der Abgabenordnung.

2.Zweck des Vereins ist

-kranken Kindern,die sterben müssen, Wünsche zu erfüllen

-Unterstützung von Umbaumaßnahmen für die Häuser / Wohnungen betroffener Familien

-die Unterstützung hilfsbedürftiger Personen im Sinne der Wohlfahrtspflege.

-die Förderung des öffentlichen Gesundheitswesens,

-die Förderung von Wissenschaft und Forschung

CharityGamer arbeitet zur Verwirklichung seiner Satzungszwecke grundsätzlich eng mit der Deutschen Kinderkrebsstiftung Bonn zusammen. Er kann seine Satzungszwecke zusätzlich national und international verwirklichen.

1.Der Verein ist selbstlos tätig; er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke.

2.Mittel des Vereins dürfen nur für die satzungsmäßigen Zwecke verwendet werden. Die Mitglieder erhalten keine Zuwendungen aus den Mitteln des Vereins. Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck des Vereins fremd sind, oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütung begünstigt werden.

§ 3 Erwerb der Mitgliedschaft


Ordentliches Mitglied des Vereins kann werden:

1. Jedes Elternteil eines betroffenen Kindes

2. Personen, die mit Ziel und Zweck des Vereins eng verbunden sind.

3. Jede volljährige Person

1.Korrespondierende Mitglieder können Personen und Vereinigungen von Personen werden, die bereit sind, die Bestrebungen von CharityGamer durch Zuwendungen finanzieller wie materieller Art zu fördern.

2.Voraussetzung für den Erwerb der Mitgliedschaft ist ein schriftlicher Aufnahmeantrag an den Vorstand von CharityGamer.

3.Der Vorstand entscheidet über den Aufnahmeantrag nach freiem Ermessen. Bei Ablehnung des Antrages ist er nicht verpflichtet, dem Antragsteller die Gründe mitzuteilen.

§ 4 Beendigung der Mitgliedschaft


1.Die Mitgliedschaft erlischt

a) durch den Tod

b) durch Austrittserklärung

c) durch Ausschluss

2.Der Austritt kann jederzeit durch schriftliche Erklärung gegenüber dem Vorstand erfolgen, jedoch nur zum Schluss eines Geschäftsjahres. Die schriftliche Erklärung muss dem Vorstand spätestens 3 Monate vor Ablauf des Geschäftsjahres zugehen.

3.Der Ausschluss erfolgt

a) falls das Mitglied seinen finanziellen Verpflichtungen drei Monate nach Fälligkeit trotz schriftlicher Mahnung nicht nachgekommen ist, b) falls das Mitglied durch sein Verhalten die Belange oder das Ansehen des Vereins schädigt.

4.Ein Anspruch auf Rückgewährung geleisteter Beiträge, Zuwendungen, Spenden oder sonstiger Einlagen besteht weder bei Auflösung noch in einem sonstigen Falle.

§ 5 Beiträge und Spenden


1.Der Mindestjahresbeitrag beträgt 50 Euro. Er ist am Anfang des Geschäftsjahres für die Dauer eines Jahres zu entrichten. Über notwendig werdende Änderungen der Höhe des Jahresbeitrages beschließt die Mitgliederversammlung.

2.Die Mittel zur Erreichung des Vereinszwecks sollen ferner durch Geld- und Sachspenden aufgebracht werden.
3.Die Verwendung der Mittel richtet sich nach einem vom Vorstand des Vereins aufzustellenden Haushaltsplan. Dieser Haushaltsplan ist der Mitgliederversammlung vorzulegen und von ihr zu genehmigen.

§ 6 Organe

Organe des Vereins sind: a) die Mitgliederversammlung b) der Vorstand

§ 7 Mitgliederversammlung
1.Innerhalb von drei Monaten nach Ablauf eines Geschäftsjahres ist die ordentliche Mitgliederversammlung durch den Vorstand einzuberufen. Die Einladung hat schriftlich unter Angabe der Tagesordnung und Einhaltung einer Frist von vier Wochen zwischen Absendetermin und Versammlungstermin zu erfolgen.

2.Außerordentliche Mitgliederversammlungen sind auf Antrag des Vorstandes oder auf schriftliches Verlangen von mindestens einem Viertel der ordentlichen Mitglieder durch den Vorstand einzuberufen.

3.Der Beschlussfassung durch die ordentliche Mitgliederversammlung unterliegen insbesondere:
a) Genehmigung des Berichtes über das abgelaufene Geschäftsjahr, b) Genehmigung der Jahresrechnung und des Haushaltsplanes, c) Entlastung des Vorstandes, d) Wahlen zum Vorstand, e) Wahl von einem Rechnungsprüfer, f) Satzungsänderungen und Auflösung des Vereins.

Im Übrigen beschließt die Mitgliederversammlung über die vom Vorstand bei Einberufung angekündigten Tagesordnungspunkte. Anträge an die Tagesordnung müssen bis 2 Wochen vor der Mitgliederversammlung schriftlich an den Vorstand gestellt werden. In der Mitgliederversammlung können Anträge zur Tagesordnung nur noch in Dringlichkeitsfällen und mit Zustimmung von Dreiviertel der anwesenden Mitglieder zugelassen werden. 1.Die Mitgliederversammlung wird von dem/der Vorsitzenden oder in seiner/ihrer Abwesenheit von einem weiteren Vorstandsmitglied geleitet. Über die Beschlüsse der Mitgliederversammlung ist ein Protokoll anzufertigen, das vom Versammlungsleiter und einem Schriftführer zuunterzeichnen ist.

2.Die Mitgliederversammlung beschließt ? soweit nicht satzungsgemäß eine andere Mehrheit zwingend vorgeschrieben ist ? mit Mehrheit der abgegebenen Stimmen. Jede ordentlich einberufene Mitgliederversammlung ist beschlussfähig.
3.Jedes ordentliche Mitglied hat eine Stimme. Im Falle der Stimmgleichheit entscheidet die Stimme des Vorstandes.

§ 8 Vorstand


1.Der Vorstand besteht aus: a) dem Vorsitzenden b) einem stellvertretenden Vorsitzenden.

2.Der Vorstand wird von der Mitgliederversammlung für eine Amtszeit von zwei Jahren gewählt. Die Wiederwahl ist zulässig.
3.Gesetzlicher Vertreter des Vereins im Sinne von § 26 BGB sind der/die Vorsitzende und ein/e stellvertretende/r Vorsitzende/r. Im Verhinderungsfalle wird der Verein von zwei Vorstandsmitgliedern oder einem Vorstandsmitglied vertreten. Der Verhinderungsfall muss nicht nachgewiesen werden.

1.Außer den dem Vorstand in dieser Satzung oder von der Mitgliederversammlung übertragenen Aufgaben führt der Vorstand die laufenden Geschäfte des Vereins. Er kann den/die Vorsitzende/n oder Vorstandsmitglieder widerruflich zur Führung einzelner Geschäfte bevollmächtigen und auch besondere Zuständigkeiten auf einzelne Vereinsmitglieder übertragen.

2.Der Vorstand tritt zusammen, wenn es die Gegebenheiten erfordern. Er ist beschlussfähig, wenn die Hälfte seiner Mitglieder anwesend ist. Jedes Mitglied des Vorstandes hat eine Stimme. Beschlüsse werden mit einfacher Mehrheit der abgegebenen Stimmen gefasst. Bei Stimmengleichheit gibt die Stimme des Vorsitzenden den Ausschlag.

3.Ein Vorstandsmitglied kann aus wichtigem Grund während der Amtsperiode abberufen werden. Wichtige Gründe sind insbesondere grobe Pflichtverletzung sowie Unfähigkeit zur ordnungsgemäßen Geschäftsführung.

§ 9 Rechnungsprüfung

Die Rechnungsprüfer des Vereins haben nach Ablauf eines Geschäftsjahres die vom Vorstand vorzulegende Jahresabrechnung und Vermögensverwaltung rechnerisch und buchmäßig zu prüfen und der nächsten Mitgliederversammlung Bericht zu erstatten. Ihre Amtszeit beträgt zwei Jahre; Wiederwahl ist möglich.

§ 10 Satzungsänderungen

Satzungsänderungen formeller und redaktioneller Art, die durch behördliche Auflagen oder Ähnliches erforderlich werden, kann der Vorstand in eigener Zuständigkeit beschließen und durchführen.

§ 11 Auflösung des Vereins

1.Eine Auflösung oder Aufhebung des Vereins kann nur mit einer ¾-Mehrheit der Mitgliederversammlung beschlossen werden, sofern mindestens 2/3 der Mitglieder erschienen sind. Sind weniger Mitglieder erschienen, ist innerhalb von 6 Monaten eine neue Mitgliederversammlung einzuberufen, die dann mit einer ¾-Mehrheit aller erschienenen Mitglieder über die Auflösung des Vereins beschließen kann.
2.Bei Auflösung oder Aufhebung des Vereins hat die Mitgliederversammlung einen Liquidator zu bestellen.


3.Bei Auflösung oder Aufhebung des Vereins oder bei Wegfall steuerbegünstigter Zwecke fällt das Vermögen des Vereins der ?Deutschen Kinderkrebsstiftung Bonn? zu, die es unmittelbar und ausschließlich für gemeinnützige und mildtätige Zwecke zu verwenden hat.
Augsburg, den 06.05.2017 Gründungsmitglieder:

1. Vorstand: Kurt Brandt
2. Vorstand: Verena Brandt
Rechnungsprüfer: Carlo Christ

Gründungsmitglieder
Vincent Götz
Claudia Schenker
Martin Lemke
Philipp Schwalbe

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